Baustellen sind Installationen im öffentlichen Raum. Im Gegenteil zu künstlerischen Positionen sind sie aber weder ästhetisch überlegt noch wird ihre solche Wirkung auf die Betrachter überlegt. Und doch sind sie unabsichtlich gestaltet und manchmal unabsichtlich komisch.

Es stellen sich unmittelbar folgende Fragen, die ich in meiner Ausstellung ansprechen möchte:

  • Wer hat die Macht den öffentlichen Raum zu gestalten?
  • Wer bestimmt über diese Möglichkeiten?
  • Wie empfinden wir Betrachter diese „temporäre Architektur“?
  • Welchen Stellenwert hat der öffentliche Raum, wird darüber reflektiert, diskutiert?

Vernissage: 20.2.2019