(Anfang) Mai ist durch Reflexion und Selbstkritik bestimmt. Ich habe das Gefühl, die Dinge laufen nur zäh. Neben meinem Tagebuch-Comic führ ich meinen Fotokalender weiter.

Weiterhin suche ich nach neuen Hintergründen, die meine Tätigkeiten zeigen, um mich so immer wieder neu zu hinterfragen – parallel zu den schrittweisen Öffnungen oder eben als Kritik, was sich jetzt geändert habe.

Ps: apropo Diskussion, schreibt mir doch einen Kommentar, wie es euch geht. Hat sich euer Alltag geändert, ist es gar wirtschaftlich eng, oder tangiert euch das wenig und ihr lebt eure Routine?

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